Gemeinde Stimpfach

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Stimpfach

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Privater Wohnbau

Ein Platz an der Sonne

Baugebiet Bachfeld
Baugebiet Bachfeld

Gemeinde Stimpfach - Kreis Schwäbisch Hall
3.134 Einwohner (Stand 31.12.2017), 417 m über NN.

Verkehrsgünstige Lage an der B 290 Aalen-Crailsheim-Bad Mergentheim und zur BAB Würzburg-Ulm/BAB Heilbronn-Nürnberg (Autobahnauffahrt in ca. 10 km), Busverbindungen nach Ellwangen und Crailsheim.
Ortsteile: Rechenberg und Weipertshofen

  • Reichhaltiges Angebot an schönen, preisgünstigen und ruhig gelegenen Bauplätzen in Stimpfach und Weipertshofen.
  • Gut gestreutes Arbeitsplatzangebot in günstig strukturierten, krisensicheren Gewerbe- und Industriebetrieben.
  • Örtliche Einrichtungen des öffentlichen Bereiches und des Gesundheitswesens (Arzt, Zahnarzt, Apotheke, Massagepraxis, Sozialstation, Post, Banken, Ev. und Kath. Kirchen sowie ein Altenpflegeheim).
  • Aufgrund reizvoller Lage hoher Freizeitwert mit gut ausgebautem Wander- und Radwegenetz sowie weiteren Fremdenverkehrseinrichtungen. Segelflugplatz, Jugendherberge im Schloß Rechenberg, Bademöglichkeit im Reiglersbachstausee (6 ha Wasserfläche), Mehrzweckhalle und moderne Sportanlagen in Stimpfach.
  • Bildung: Grundschule, 3 Kindergärten; weiterführende Schulen in den nahen Städten Crailsheim und Ellwangen, die über Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sehr gut angebunden sind.

Für Auskünfte steht das Bürgermeisteramt Stimpfach, BM Matthias Strobel (gemeinde@stimpfach.de) Tel.: 07967 / 9001-0, Fax: 07967 / 9001-50 gerne zur Verfügung.

Bebauungsplan Bachfeld

Bebauungsplan Bachfeld textl. Teil

Liste der Bauplätze mit Größe Bachfeld II

Plan Bachfeld II

Momentan sind im Baugebiet Schlotfeld keine Bauplätze mehr verfügbar.

Liste der Bauplätze mit Größe Schlossfeld III

Plan Stand 01.02.2018 Schlossfeld III

Das Land hilft beim Bauen

Baugebiet Schlotfeld
Baugebiet Schlotfeld

07.04.2017 - Startschuss für landesweites Förderprogramm Wohnungsbau BW 2017

Deutlich mehr Mittel für bezahlbaren Wohnraum

Karlsruhe 07.04.2017. Am 3. April 2017 ist das neue Förderprogramm Wohnungsbau BW 2017 gestartet. Es folgt dem Landeswohnraumförderungsprogramm 2015/2016. Erstmals wird damit in Baden-Württemberg ein landesweites Förderprogramm für den Wohnungsbau auf den Weg gebracht. Es führt die Förderung von Mietwohnraum, die Förderung von selbstgenutztem Wohneigentum, die Förderung für die Modernisierung bei Wohnungseigentümergemeinschaften und die Förderung für den Erwerb von Genossenschaftsanteilen zusammen und integriert das bisherige Förderprogramm Wohnraum für Flüchtlinge. Das neue Programm Wohnungsbau BW 2017 umfasst damit alle wohn-berechtigten Haushalte einschließlich der von Geflüchteten mit Bleibe-recht beziehungsweise gesicherter Bleibeperspektive.

Die neu gestaltete Förderung schafft die Voraussetzungen dafür, dass deutlich mehr Menschen in Baden-Württemberg von bezahlbarem Wohnraum profitieren können. Das Gesamtvolumen der landesweiten Wohnraumförderung steigt auf 250 Millionen Euro für das Restjahr 2017. Davon sind allein über 180 Millionen Euro für die soziale Mietwohnraumförderung und mehr als 62 Millionen Euro für die Förderung selbstgenutzten Wohneigentums eingeplant.

Die soziale Mietwohnraumförderung greift künftig in ganz Baden-Württemberg. Die bisherige Orientierung an bestimmten Bedarfszentren fällt damit weg. Wie bisher hängt die Subventionshöhe von der Bindungsdauer ab. Die Antragsteller können jetzt zwischen Miet- und Belegungsbindungen von 10 bis zu 30 Jahren wählen. Neu ist auch, dass Antragsteller in der sozialen Mietwohnraumförderung alternativ erstmals einen Vollzuschuss beantragen können. Zudem steigen die Einkommensgrenzen bei den berechtigten Familien auf ein maximales Bruttojahreseinkommen von 65.600 Euro (bei einer Familie mit zwei Kindern). Zum berechtigten Personenkreis gehören nunmehr ebenso Migranten, sofern sie über ein Bleiberecht beziehungsweise eine gesicherte Bleibeperspektive verfügen.

Bei der Förderung von selbstgenutztem Eigentum, dem Z15-Darlehen, gibt es ebenfalls einige Neuerungen. Die Förderung richtet sich wie gehabt an Paare, an Alleinerziehende mit mindestens einem Kind sowie schwerbehinderte Menschen mit speziellen Wohnbedürfnissen, die bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten. Diese liegt zum Beispiel bei Paaren mit zwei Kindern künftig bei einem Bruttojahreseinkommen von 75.000 Euro, statt wie bisher bei rund 66.500 Euro. Förderfähig sind der Bau und der Erwerb neuen Wohnraums, Änderungs- und Erweiterungsmaßnahmen, der altersgerechte Umbau und auch der Erwerb bestehenden Wohnraums. Je nach Maßnahme sind ergänzende Fördervoraussetzungen zu beachten. Die Zinsverbilligung gilt künftig 15 Jahre, statt wie bisher 10. Zudem entfällt die Staffelung nach Gebiets-kategorien, die Familien in ländlichen Regionen bisher eine geringere Unterstützung geboten hat. Um die Attraktivität der Mitfinanzierung für Hausbanken zu erhöhen, werden gleichzeitig die Darlehens-höchstbeträge reduziert. Bei einem Paar mit zwei Kindern liegt dieser künftig bei 240.000 Euro.

Mehr Informationen zu den Fördermöglichkeiten der L-Bank im Internet unter www.l-bank.de/wohnen