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Sitzungsberichte

Bericht aus der Sitzung des Gemeinderats vom 18. Januar 2021

Neubau FFW-Magazin / Bauhof
 
a)    Abstimmung Farbkonzept Außenfassaden
b)    Abstimmung Ausschreibung Fenster/Türen/Tore
 
 
a)    Abstimmung Farbkonzept Außenfassaden
           
Bereits in den Sitzungen im November und Dezember 2020 waren die Außenfassaden mit der Vorstellung verschiedener Materialien bzw. der Festlegung auf diese, Thema. Zusätzlich hatte der Gemeinderat im Nachgang zur letzten Sitzung kurzfristig die Freigabe zur Farbgestaltung für den Bauhof erteilt. BM Strobel bedankte sich hierfür nochmals beim Gemeinderat.
In der KW 3 sollte mit dem „Aufrichten“ der beiden Bauhofhallen begonnen werden, dies musste aber witterungsbedingt in die KW 5 verschoben werden. Nach dem Aufrichten könnte auch gleich mit eingedeckt und verkleidet werden, so dass anschließend die ebenfalls bereits vergebenen HLSE-Gewerke beginnen könnten.

Im Vorgang zu der Januarsitzung hatte sich der FFW-Ausschuss für das Magazingebäude bereits damit befasst, so dass ein abgestimmter Vorschlag ins Gremium kam. In dieser Sitzung wurde nun das Gesamtfarbkonzept aller Baukörper von Architekt Günther vorgestellt, erläutert und diskutiert.
 
Nach dem Abschlusstermin mit der Feuerwehr hatte diese zu dem Farbkonzept des Architekten nach ausführlicher Diskussion soweit keine Einwendungen. Nachträglich wurde moniert, dass es unterschiedliche Grautöne gibt. Diese sollten vereinheitlicht werden.
 
Laut Architekt ist die Gesamtidee für Feuerwehr und Schulungsraum ein nicht ganz so grelles rot zu verwenden. Er tendiert nicht zu einem Feuerrot, mehr zu einem Rubinrot. Die Farbe hängt dann von dem Farbangebot des Anbieters der Fassadenverkleidung ab. Im Farbvorschlag des Architekten war für den Bauhof ein anderer Grauton, als für die Feuerwehr vorgesehen. Es soll der gleiche Farbton sein, nur die Verlegerichtung der Welle (Bauhof senkrecht, Feuerwehr waagerecht) soll verschieden sein (grau 9007).
 
Die Fassade der Feuerwehr soll metallverkleidet werden, wie der Bauhof.
Besondere Gebäudeteile (in Richtung Norden) der Feuerwehr erhalten eine farbliche Abhebung.
 
Die Feuerwehr möchte die Werkstatt, Lagerbereich/Eingangsbereich, Sitzungssaal, Zugang Schlauchlager mit der Farbe grau belassen.
 
Entgegen der Pläne soll das Stuhllager als Teil des Veranstaltungsraums gelb (Trespa) werden. Anders als geplant möchte die Feuerwehr, dass die Wand neben der Rampe in grau/Welle gestaltet wird, da dort Schlauchwagen transportiert werden und graue Welle weniger empfindlich ist als gelbe Trespaplatten.
 
Die Logoplatzierung wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.
 
Der Einsatzkörper „Feuerwehr“ soll rot (rubinrot), die Schulungsräume gelb und der Rest der Gebäude in einem dunkleren grau (Farb-Nr.9007) werden.
 
Das Gremium war mit dem so vorgeschlagenen Farbkonzept einverstanden.



b) Abstimmung Ausschreibung Fenster/Türen/Tore
Dies sind die nächsten Gewerke, die zur Ausschreibung kommen. Bei diesem Tagesordnungspunkt ging es um die Festlegung der Fensterart, viel mehr aber noch ebenfalls um die farbliche Abstimmung. Insofern gehörte dieser Punkt zum obigen Punkt a) dazu und wurde bei dieser Vorstellung mit erläutert.
 
Der Architekt meinte, die Tore sind in weiß Aluminium hell weniger anfällig für Kratzer. Die Komplettverglasung wurde deshalb vorgesehen, da diese weniger einbruchgefährdet sei, weil ersichtlich sei, was sich hinter den Toren verberge. Am Bauhof gibt es zudem Schlupftüren. Die Tore haben elektrische Anriebe. Bei Stromausfall ist das Öffnen mit Kettenzug möglich.
 
Architekt Günther schlug vor, auch Sandwichtore anzufragen und alternativ mit Lichtband auszuschreiben.
 
Das Gremium stimmte dem Vorschlag des Architekten zu.
 
 
Neubau FFW-Magazin / Bauhof
hier: Vorberatung der Ausschreibung der Bodenbeläge
 
Ebenfalls bereits im November wurde dem Gemeinderat eine Alternative zum bis dato geplanten Fliesenbelag – vor allem in den Fahrzeughallen – vorgestellt.
Der damals vorgestellte Flüssigkunststoffboden könne in diesen Bereichen eine Alternative sein. In der Sitzung wurde vereinbart, bis zur Januarsitzung einen detaillierten Vorschlag zu erarbeiten, in welchen Gebäudeteilen welcher Belag (Kunststofffußboden, Fließe bzw. Vinyl/Linoleum) ausgeschrieben werden soll und wie sich damit die Kostenschätzung verändert.
Dies hatte der Architekt mittlerweile getan und stellte einen solchen Vorschlag ebenfalls in der Sitzung vor.
 
Der Tagesordnungspunkt Bodenbeläge wurde auf Wunsch des Gremiums vertagt, damit sich dieses bei einem Ortstermin ein Bild von der Bodenbeschichtung machen kann.
 
Zustimmung zur Annahme von Spenden
 
Die Gemeinde darf zur Erfüllung ihrer Aufgaben Spenden, Schenkungen und ähnliche Zuwendungen einwerben und annehmen. Die Einwerbung und Entgegennahme des Angebots einer Zuwendung obliegen dem Bürgermeister. Über die Annahme entscheidet der Gemeinderat.
 
Der Gemeinderat beschloss einstimmig:
 
Die eingegangenen Spenden, Schenkungen und / oder ähnliche Zuwendungen im Gesamtbetrag von 5.850,00 Euro von Juli bis Dezember 2020 werden angenommen.
 

Einvernehmen zu Bauvorhaben nach § 36 Abs. II BauGB

 
Der Gemeinderat stimmte dem Bauvorhaben Neubau eines Einfamilienhauses mit drei Stellplätzen und überdachten Fahrradstellplätzen, Rechenberg, Flst.Nr.: 461/8 zu und erteilte das gemeindliche Einvernehmen.
 
Bekanntgabe, Verschiedenes und Anfragen
 
Situation Covid-19:
 
BM Strobel führte zu den derzeit hohen Infektionszahlen aus, dass Personen, eines Crailsheimer Unternehmens in Stimpfach isoliert untergebracht waren. Stimpfach sei nicht deren Wohnsitzgemeinde. Auch im Seniorenheim St. Anna sei mindestens 1 Fall aufgetreten.
 
Momentan ist die aktuelle Corona-Lage überschaubar.
 
Da es noch Unklarheiten zu den Impfterminen gebe, werde von der Verwaltung ein Schreiben an die Bürger Ü 80 vorbereitet.
 
Der Nachbarschaftshilfeverein Stimpfach habe angeboten, behilflich bei der Terminvereinbarung zu sein.
 
Eigenwasserversorgung:

BM Strobel teilte mit, dass der Zuschussbescheid durch, aber noch nicht ausformuliert sei. Dieser solle nächste Woche der Gemeinde zugehen.
 
Obdachloser in Stimpfach-Randenweiler, Bushaltehäuschen:
 
Im Bushaltehäuschen in Randenweiler übernachtet ein Obdachloser, der allerdings in keine Unterkunft der Gemeinde wolle. Die Polizei habe ihn bereits mehrfach aufgesucht. Es wurde ein Platzverweis ausgesprochen, bislang erzielte dieser noch keine Wirkung. Die Verwaltung werde der Sache weiter nachgehen.
 
Bautafel Freiwillige Feuerwehr – Bauhof:
 
Bezüglich der Anbringung von einer Bautafel bei der Großbaustelle Bauhof/Feuerwehr meinte BM Strobel, dass noch ein Skizzenplan gemacht werde.
 
Telefonkasten:
 
Eine Gemeinderätin teilte mit, dass die Telefonleitung von Siglershofen betroffen war und lange Zeit kein Telefon ging. BM Strobel führte aus, dass der Kasten von der Telekom erneuert wird, da diese zuständig sei.
 
Jubiläum Stimpfach:
 
Anlässlich des bevorstehenden Jubiläums wurde überlegt, ob man nicht bereits Arbeitsgruppen online für die Organisation einteilen soll.  Es wäre gut, frühzeitig mit der Planung zu beginnen.
 
Bebauungsplan im vereinfachten Verfahren:
 
Der Plan für die Rotstraße liege schon vor. Rechenberg ist noch nicht ganz so weit. Das Konzept solle alsbald vorgestellt werden.