Vorstellung der Bestands- und Potenzialanalyse
Kommunale Wärmeplanung Gemeinde Stimpfach:
Erste Ergebnisse jetzt online einsehbar
Die kommunale Wärmeplanung ist das strategische Instrument, mit dem die Gemeinde Stimpfach ihre Wärmeversorgung der Zukunft plant. Ab sofort können sich Bürgerinnen und Bürger auf der Homepage der Gemeinde über die ersten Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung informieren.
Es geht um Klimaschutz und eine bezahlbare Wärmeversorgung.
Wärme ist ein zentraler Faktor für den Klimaschutz. Ein großer Teil der CO₂-Emissionen entsteht durch das Heizen von Gebäuden mit Gas und Öl. Die Preise für Gas und Öl werden in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter steigen. Neben allgemeinen Marktpreisentwicklungen tragen auch gesetzliche Vorgaben wie die CO₂-Bepreisung dazu bei, dass fossile Brennstoffe zunehmend teurer werden.
Wer frühzeitig auf klimafreundliche Alternativen wie bspw. Wärmepumpen, z.B. auch mit Kombination von Photovoltaik auf dem eigenen Dach, oder (Nah)Wärmenetze umsteigt, kann langfristig gesehen nicht nur Kosten sparen, sondern grundsätzlich auch bis zu einem gewissen Grad unabhängig von Preisschwankungen des Marktes werden.
Aktueller Stand der kommunalen Wärmeplanung
Die Informationen zur Bestands- und Potenzialanalyse sind auf der Homepage der Gemeinde Stimpfach zu finden und auch analog im Rathaus einsehbar. Diese geben einen Überblick über den aktuellen Stand der Wärmeversorgung in der Gemeinde sowie über mögliche zukünftige Potenziale für erneuerbare Energien. Es handelt sich um vorläufige Ergebnisse, die im weiteren Verlauf des Planungsprozesses noch überarbeitet und verfeinert werden können.
Die Gemeinde Stimpfach lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich mit den Ergebnissen der Wärmeplanung vertraut zu machen und sich aktiv in den weiteren Prozess einzubringen. Rückmeldungen und Anregungen sind willkommen und können über die Kontaktadresse eingereicht werden.
Im Prozess der kommunalen Wärmeplanung wird es weitere Veranstaltungen geben, in denen die Wärmeplanung erläutert wird und Bürgerinnen und Bürger Feedback geben können. Über die genauen Termine informiert die Gemeinde rechtzeitig.




