Vor Beginn der Sitzung haben die Mitglieder des Stiftungsausschuss „Stiftung unser Stimpfach“ eine Spende in Höhe von 500,00 € an den SSV für eine Erste-Hilfe-Schulung, 400,00 € an den SSV für 20 Reebock Steps und 3.500,00 € an die Dorfgemeinschaft Rechenberg für den Bau eines Tretbeckens überreicht.
Bürgermeister Strobel bedankte sich im Namen des Stiftungsrats bei den jeweiligen Vertretern für deren großes ehrenamtliches Engagement zum Wohl der Gemeinde.
Kommunale Wärmeplanung
hier: Vorstellung der Bestandsanalyse
Das Planungsbüro MVV hat für die Kommunen im Konvoi mittlerweile die Bestandsanalyse für die vorhandenen Wärmequellen abgeschlossen. Dies geschah, zusammen mit dem Klimazentrum des Landkreises und der Verwaltung. Dazu mussten umfangreiche Daten zusammengetragen werden. Auf der nun zusammengetragenen Datenlage soll die Wärmeplanung vorangetrieben werden. Der Zuschussgeber verlangt aber, dass an dieser Stelle die Bestands- und Potentialanalyse der Öffentlichkeit zu einer ersten Einsicht zugänglich gemacht werden soll. Dies wird über das Amtsblatt bekannt gemacht. Die Einsichtnahme kann dann auf der Homepage oder im Rathaus erfolgen. Vorab war es nun wichtig, den Gemeinderat hierüber zu informieren. Frau Vogel und Herr Wiesmann stellen in der Sitzung die Bestands- und Potentialanalyse vor. Außerdem teilen Sie dem Gremium kurz das weitere Vorgehen mit. Es soll eine Bürgerinformationsveranstaltung in Satteldorf zu dem Thema stattfinden, was auch noch öffentlich bekannt gemacht wird.
Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft Crailsheim
hier: Vorberatung von FNP-Änderungen
Flächennutzungsplan der VVG Crailsheim, Änderung Nr. J-2023-3F „Freiflächenphotovoltaikanlage FUR Hoffmann PV KG und Mitplaner", Frankenhardt, Feststellungsbeschluss
Im Bereich der bestehenden Freiflächen-PV-Anlage bei Hohnhardt soll eine weitere Anlage entstehen. Dafür wurden in den letzten Monaten die baurechtlichen Voraussetzungen geschaffen. Auch hier im Gemeinderat wurde diese FNP-Änderung bereits zwei Mal behandelt und zugestimmt. Die eingegangenen Stellungnahmen aus der Behörden- und Bürgerbeteiligung wurden eingearbeitet.
Flächennutzungsplan der VVG Crailsheim, Änderung Nr. J-2023-5F "Freiflächenphotovoltaikanlage Henn", Frankenhardt, Billigung des FNP-Entwurfs, Auslegungsbeschluss
Bereits im November 2023 wurde der Aufstellungsbeschluss für diese nun rund 4,3 ha große Freiflächen-PV-Anlage gefasst. 2024 wurden dann die Behörden erstmals beteiligt und Anregungen eingearbeitet. Im November 2025 waren die Planungen dann so konkret, dass der Gemeinderat dem Entwurf zugestimmt hat. Nun erfolgt der Antrag auf Auslegungsbeschluss, also die zweite Beteiligungsrunde. Der Gemeinderat hat bei der erstmaligen Beteiligung zugestimmt.
Flächennutzungsplan der VVG Crailsheim, Änderung Nr. J-2023-4F "Freiflächenphotovoltaikanlage Meier", Frankenhardt, Billigung des FNP-Entwurfs, Auslegungsbeschluss
Auch diese Freiflächen-PV-Anlage wurde im November 2023 erstmals von den Gremien im Rahmen eines Aufstellungsbeschlusses behandelt. Die öffentliche Auslegung und Behördenbeteiligung fand im Frühjahr 2024 statt. Die 5,2 ha große Anlage soll nördlich von Gründelhardt gebaut werden. Nun kommt es auch hier zur zweiten Beteiligungsrunde, dem Auslegungsbeschluss.
Flächennutzungsplan der VVG Crailsheim, Änderung Nr. J-2023-2F "Freiflächenphotovoltaikanlage Wahl", Frankenhardt, Billigungs- und Auslegungsbeschluss
Auch bei der vierten Freiflächen-PV-Anlage aus Frankenhardt handelt es sich um die zweite Beteiligung, den Auslegungsbeschluss. Diese Anlage soll westlich Oberspeltach gebaut werden und ist 7,72 ha groß. Auch hier fand mittlerweile die erste Behörden- und Bürgerbeteiligung statt und die Ergebnisse der Stellungnahmen wurden eingearbeitet.
Flächennutzungsplan der VVG Crailsheim, Änderung Nr. J-2026-1F "Biogasanlage Mayer", Frankenhardt, Aufstellungsbeschluss
Die bestehende Biogasanlage Mayer bei Unterspeltach soll erweitert werden. Dazu muss der bestehende Bebauungsplan geändert und auch der FNP angepasst werden. Die überplante Fläche hat eine Größe von 2,28 ha Fläche. Der Gemeinderat in Frankenhardt hat in seiner Sitzung im Februar 2026 einen Aufstellungsbeschluss gefasst. Damit beginnt das Planungsverfahren.
Flächennutzungsplan der VVG Crailsheim, Änderung Nr. J-2024-1F "Neuordnung Gehöft Herrmann" Frankenhardt, Feststellungsbeschluss
Dieses Planungsverfahren wurde Mitte 2025 begonnen. Ein bestehendes landw. Anwesen in der Nähe von Hummelsweiler soll abgebrochen und darauf mehrere Hallen für einen gewerblichen Betrieb geschaffen werden, der Brennholz herstellen will. Die Maßnahmen finden auf einem größtenteils bereits bebauten Gelände statt, so dass die Eingriffe relativ gering sind und das Verfahren schnell durchgeführt werden konnte. Der Gemeinderat Stimpfach hat sich im vergangen Jahr bereits zwei Mal positiv mit diesem Vorhaben befasst.
Der Gemeinderat stimmt den Flächennutzungsplanänderungen mehrheitlich zu.
Standesamtswesen
hier: Bestellung von Frau Stefanie Schultes zur Verhinderungsstandesbeamtin ab 01.04.2026
Zwischen der Gemeinde Stimpfach und der Gemeinde Fichtenau besteht ein öffentlich-rechtlicher Vertrag über die Übertragung der Aufgaben des Personenstandswesens im Vertretungsfall. Die Vertretung bezieht sich auf unaufschiebbare Notfälle. Planbare Angelegenheiten sind von den Standesbeamten so zu organisieren, dass diese nicht von Vertretern übernommen werden müssen. Nachdem die Gemeinde Fichtenau nun eine dritte Standesbeamtin bestellt hat, ist es geboten, dass auch diese als Verhinderungsstandesbeamtinnen für die Gemeinde Stimpfach im Vertretungsfall bestellt wird. Die Standesbeamtinnen der Gemeinde Stimpfach sind beide von der Gemeinde Fichtenau auch als Verhinderungsstandesbeamtinnen bestellt. Stefanie Schultes erfüllt als Verwaltungsfachangestellte die geforderte Ausbildungsvoraussetzung als Standesbeamtin. Sie hat auch den erforderlichen Grundlehrgang in Bad Salzschlirf mit Prüfung Ende vergangenen Jahres erfolgreich absolviert. Seit 1. Januar 2026 ist sie nun als Standesbeamtin in Fichtenau bestellt. Frau Stefanie Schultes wird ab 1. April 2026 als Verhinderungsstandesbeamtin für den Standesamtsbezirk Stimpfach bestellt.
SSV Stimpfach
hier: Antrag auf Förderung eines Mähroboters
Der SSV Stimpfach hat im Herbst 2025 bei der ersten Projektrunde unserer Stiftung „Unser Stimpfach“ einen Antrag auf Förderung eines Mähroboters gestellt. Insgesamt sollten damals zwei Mähroboter zur Platzpflege angeschafft werden. Im Antrag sollte einer davon von der Stiftung übernommen werden. Da das Angebot sehr gut, aber zeitlich befristet war, hat der SSV die beiden Mähroboter im vergangenen Herbst bereits bestellt. Sie sollen in den nächsten Wochen geliefert werden. Der Stiftungsrat hat nun im Frühjahr entschieden, dass die Anschaffung von solchen Geräten zur Sportplatzpflege nicht dem Stiftungszweck entspricht. Ein entsprechender Antrag ist eher an den Gemeinderat zur Finanzierung über den normalen Haushalt zu stellen. Dies ist nun geschehen. Der SSV Stimpfach hat der Verwaltung die Rechnung sowie eine detaillierte Aufstellung über Einsparungen vorgelegt, die diese Anschaffung mit sich bringt. So kostet ein Mähroboter 6.499 €. Pro Mähroboter konnte ein Zuschuss beim WLSB über 1.950 € eingeworben werden, so dass noch Kosten in Höhe von 4.549 € pro Gerät übrigbleiben. Durch deren Einsatz muss künftig nicht mehr mit dem kleinen Traktor des Bauhofes gemäht werden, wodurch Betriebs- und Spritkosten eingespart werden können. Nach stärkeren bzw. längeren Regenfällen musste bislang auch mehrmals pro Jahr dann der Grasschnitt aufgesammelt und mit dem Unimog abgefahren werden. Dies ist künftig nicht mehr notwendig, da die Mähroboter auch bei Regen jeden Tag fahren können. Der SSV beziffert die möglichen Einsparungen daraus auf rund 8.120 €. Stellt man diesen Stromkosten und jährlichen Kundendienst der Mähroboter in Höhe von rund 960 € entgegen, so dass sich die beiden Geräte innerhalb von rund 2 Jahren amortisieren würden. Darüber hinaus kann durch das tägliche Mähen der Grasschnitt auf dem Platz verbleiben, was zu einer besseren Rasenqualität führen wird. Die Aufstellung liegt als Anlage bei. Die Verwaltung unterstützt den Antrag des SSV und schlägt vor, die Kosten für einen Mähroboter in Höhe von 4.549 € zu übernehmen. Hierzu gibt es im Gremium eine kurze Diskussion. Einerseits besteht die Meinung, dass die Gemeinde überall einsparen muss, also auch hier. Der Betrag sollte verschoben werden in die nächste Haushaltsberatung. Auf der anderen Seite ist es eine gute Sache und die Kosten amortisieren sich. BM Strobel teilt mit, dass der SSV einen Antrag bei der Stiftung bereits im Herbst 2025 gestellt hat. Da sich der Stiftungsrat aber erst im neuen Jahr getroffen hat, war eine Anmeldung im Haushaltsplan nicht mehr möglich. Der Gemeinderat stimmt dem Antrag des SSV Stimpfach auf Kostenübernahme für einen Mähroboter in Höhe von 4.549 € zu.
Sanierung OD Stimpfach/Zehnthausstraße
hier: Baubeginn und aktueller Stand
Nach Vergabe der Bauarbeiten an die Firma Thannhauser in der Sitzung vom 26.01.2026 fanden mittlerweile mehrere Gesprächsrunden statt, um die Bauarbeiten zu besprechen und vor allem, um sie mit der ODR Netze und den Bauarbeiten der Firma TBG im Breitbandausbau abzustimmen. Dies ist vor allem deswegen sehr herausfordernd, da in der Spitze bis zu 10 Breitbandpakete und 9 Stromleitungen in die Gehwege verlegt werden müssen, wo bereits bestehenden Leitungen liegen. Bei einer Begehung der gesamten Baustrecke am 11.03.26 wurden Kabeltrassen besprochen und Lösungen gefunden. BM Strobel berichtet dem Gremium den aktuellen Stand der Planungen. Leider wird die Verlegung der Stromleitungen in der Hirten- und Lerchenstraße nicht stattfinden, da sich hier ODR und die Breitbandfirma TBG nicht einigen konnten. Baubeginn soll der 20.04.2026 sein. Gearbeitet wird mit einer einseitigen Ampelschaltung. Zuerst konzentriert man sich rein auf die Öffnung der Gehwege und Verlegung der Leitungen. Da die Bauarbeiter genügend Platz benötigen, ist es notwendig die Straße einseitig abzusperren. Bis zu den Sommerferien werden die Bauarbeiten dann ungefähr auf Höhe der Kirche sein. Die Sommerferien werden dann genutzt, um die Vollsperrung zur Sanierung des Straßenkörpers zu nutzen, da in den Sommerferien weniger Verkehr durch Stimpfach fließt. Anschließend geht es von der Kirche bis zum Ortsende Richtung Rechenberg weiter mit den Gehwegen und der Straßenkörper wird dann im Sommer 2027 saniert. Die Bürgerinnen und Bürger werden über das Amtsblatt und die Gemeindehomepage auf dem Laufenden gehalten. Die ortsansässigen Firmen sollen informiert werden. Die Hausanschlüsse Strom sind nun alle gelegt, beim Breitband sind mittlerweile 250 von 550 fertig. Der Trupp der Spülbohrungen wird morgen abrücken. Es geht nun mit den Hausanschlüssen in Weipertshofen weiter. Ende März wird der Tiefbautrupp in Randenweiler fertig sein und geht dann weiter in die Kurze Straße nach Stimpfach.Ein GR merkt an, dass man mit den Firmen die Bauferien abklären sollte, wenn man die Vollsperrung plant. Die Leitungsführung wird überwiegend in den Gehwegen verlaufen, nur an zwei Stellen müssen die Leitungen in den Fahrbahnkörper, in der Nähe der Raiffeisenbank und am Ortsausgang. Die momentanen Bauarbeiten im Bachfeld haben nichts mit den Bauarbeiten der Gemeinde zu tun. Hier wird eine neue Umspannstation von der ODR erbaut, da der Verbrauch stetig wächst.
Ein GR möchte wissen, wie es mit der Baustelle vom Ärztehaus dann läuft, wenn die Straße gesperrt wird, ob man sich hier abspricht. BM Strobel ist hier die Schnittstelle.
Einvernehmen zu Bauvorhaben nach § 36 Abs. 2 BauGB
Der Gemeinderat stimmt folgenden Bauvorhaben zu und erteilt das Einvernehmen:
· Neubau eines Einfamilienhauses ohne Carport, Flst.Nr. 1766, Stimpfach-Käsbach
· Anbau Hallen und Bremsprüfstand, Flst.Nr. 65/1, Stimpfach-Randenweiler
Das Gremium wird über folgende Bauvorhaben informiert und in Kenntnis gesetzt:
· Wohnhausneubau mit Garage und Carport, Flst.Nr. 117/34, Stimpfach
Landtagswahl 2026
hier: Nachlese zur Wahl
Am 08.03.2026 fand die Landtagswahl Baden-Württemberg statt. Wie bei vergangen Wahlen auch möchte BM Strobel die Gelegenheit nutzen, um im Gemeinderat eine Nachlese zum Ablauf der Wahl aus Sicht der Verwaltung wieder zu geben. Die Wahl ist ohne irgendwelche Besonderheit durchgelaufen. BM Strobel möchte sich bei allen Helfern und Helferinnen für den Einsatz bedanken und auch bei den Verwaltungsmitarbeitern, allen voraus Frau Bögelein und Frau Hald. Weiter gratuliert BM Strobel im Namen aller Gemeinderatsmitglieder Frau Isabel Rathgeb. Sie wurde an der Landtagswahl von Baden-Württemberg am 08.03.2026 mit einem Direktmandat in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt. Die Mitglieder des Gemeinderats wünschen ihr für ihre erste Amtsperiode viel Glück, Kraft und Erfolg. BM Strobel überreicht Frau Rathgeb einen Blumenstrauß. Frau GRin Rathgeb bedankt sich von Herzen für die Glückwünsche.
Bekanntgaben, Verschiedenes und Anfragen
Verwaltung
Abrechnung Feuerwehreinsatzkosten – Zusammenstellung 2025
BM Strobel weist auf die Zusammenfassung der Kosten für das Jahr 2025 hin, welche dem Gremium als Anlage vorliegt.
Informationen über Eigenwasserversorgung
Hier verweist Herr BM Strobel auf die Vorlage, welche dem Gremium vorliegt.
Haushalt
BM Strobel teilt dem Gremium mit, dass der Haushalt ohne Beanstandungen genehmigt wurde.
Jahreshauptversammlung Feuerwehr
BM Strobel lädt alle Interessierten zu der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr am 24.04.2026 ein. Hier finden Neuwahlen statt.
Gemeinderat
Sachverhalt in Rechenberg
Ein GR möchte wissen, wie die Gemeinde zu dem aktuellen Sachverhalt in Rechenberg steht. Hier gibt es zwei Gewerbetreibende. Der eine möchte investieren und bauen, bekommt dafür jedoch sehr viele Hürden in den Weg gelegt und der andere kommt seinen Verpflichtungen nicht nach, was aber keinerlei Auswirkungen hat. BM Strobel möchte hierzu nicht vieles erläutern, nur so viel, dass man die beiden Fälle getrennt voneinander betrachten muss. Er muss zugeben, dass in dem einen Fall sehr wenig passiert. Hierzu wird er sich auch nochmal mit dem Landratsamt in Verbindung setzten.
Bürgerinfo
Ein GR fragt an, ob die Bevölkerung (insbesondere Rechenberg) auch über den Bauablauf und mögliche Beeinträchtigungen im Rahmen des Baus weiterer Windkraftanlagen im Ostalbkreis informiert wird. Bei der Informationsveranstaltung am Donnerstag zur Beteiligung an einer Freiflächenphotovoltaikanlage wird auch die Firma W-I-N-D vertreten sein und darüber berichten.
Parkplatz Friedhof
Ein GR findet es nicht gut, dass am Parkplatz vom Friedhof immer monatelang diese Anhänger stehen. Es kann nicht sein, dass Besucher des Friedhofs hier nicht parken können. Besonders bei Beerdigungen kommt es durch die eingeschränkten Parkmöglichkeiten noch zu einer größeren Parkplatznot. Es muss hier doch irgendeine Handhabung geben, ein generelles Verbot oder eine Parkdauerbegrenzung etc. BM Strobel nimmt es mal mit.
Bautzengasse
Auch hier möchte ein GR wissen, wieso die 30er Zone hier noch nicht umgesetzt wurde.
Bäume Spielplatz
Ein GR erkundigt sich, warum drei Bäume am Bolzplatz/Spielplatz gefällt wurden. BM Strobel erläutert, dass die Bäume noch vor dem 28.2. gefällt werden mussten, da es ab dem 1.3. nicht mehr zulässig ist. Hier soll es während der Vollsperrung der OD die Möglichkeit einer einspurigen Umfahrung geben.
Bahnhalt
Eine GRin erkundigt sich nach dem Sachstand Bahnhalt in Stimpfach. BM Strobel berichtet, dass das Gutachten des Ostalbkreises fertig sei. Danach würde es genügend Fahrgastpotential für den Stimpfacher Halt geben, baulich wäre es machbar und auch Fahrplantaktung wäre möglich. Wenn der Deutschlandtakt zugrunde gelegt wird, könnte mind. stündlich gehalten werden. Allerdings ist Stimpfach erst nachgeordnet angedacht. Allerhöchste Priorität hätte der Bahnhalt Aalen-West, weil dort der Krankenhausneubau in der Nähe sein soll.
Dachständer Steinbach am Wald
GR Fruh, erkundigt sich, wann in Steinbach am Wald die Dachständer abmontiert werden, diese sollten bereits im Winter vor einem Jahr runterkommen. Erdverkabelung fand schon überall statt und alle Gebäude sind entsprechend angeschlossen. BM Strobel wird bei der ODR nachfassen.
Baustelle Ärztehaus
GR Erhardt regt an, dass der Gehweg auf Seiten der Baustelle Ärztehaus komplett gesperrt wird, damit keine Fußgänger unterwegs sind. BM Strobel berichtet, dass dies der Bauherrschaft schon angeregt hat eine Sperrung zu beantragen, dies aber nochmal besprechen wird.




