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Skulptur 1000 Jahre Stimpfach
Blumenbild 1000 Jahre
verschneites Jagstufer
Winterbild

Bericht

icon.crdate02.07.2025

aus der Gemeinderatssitzungvom 23.06.2025

Bericht aus der Gemeinderatssitzung vom 23.06.2025

Klausur des Gemeinderates vom 16./17.Mai 2025
hier: Rückblick und Zusammenfassung
Der Gemeinderat hat am Freitag 16.05. und Samstag 17.05.25 eine Klausur abgehalten, in der verschiedene Themen ausführlich andiskutiert und über ein weiteres Vorgehen in der Zukunft nachgedacht worden ist. BM Strobel gibt dem Gremium und den Zuhörern eine kurze Zusammenfassung zu diesen beiden Tagen.
Am Freitagnachmittag hat sich der Gemeinderat ausführlich mit dem Bereich Friedhof befasst. Am Abend hat der Gemeinderat noch die neuen Tagungsräumlichkeiten des Tagungshotels Rössle in Rechenberg besichtigt. 

Am Samstag wurden am Vormittag zunächst das Wasserwerk und die Quellschächte der gemeindeeigenen Wasserversorgung besichtigt. Grundlage der Gespräche war das Strukturgutachten, welches die Gemeinde hat erstellen lassen. Die Besichtigung hat die letzte dazu gemachte Beratung bestätigt. Danach sollen folgende bauliche Maßnahmen geplant werden:
• Vergrößerung der Leitung „Anschluss Jagstgruppe“ bis „Hochbehälter Kesselwasen“
• Außerbetriebnahme „Hochbehälter Kesselwasen“
• Durchbindung der Frischwasserleitung Jagstgruppe in den Hochbehälter Stimpfach
Damit kann mehr Wasser über die Jagstguppe bezogen werden und es wird nicht mehr nochmals durch das Wasserwerk geleitet. Dies senkt Kosten. Dazu können dann in der Folge die Quellstränge 1 und 2 und damit dann auch das Wasserwerk außer Betrieb genommen werden. Die Blindhofquelle kann weiter genutzt werden, da die Wasserqualität dies hier erlaubt. In gleichem Zug kann, dies haben Gespräche mit der Jagstgruppe ergeben, dass bisherige Bezugsrecht voll ausgeschöpft und ggf. um 1-2 l/s erhöht werden. 
Auf diesem Wege können Investitionen in Millionenhöhe vermieden und laufende Kosten gesenkt werden. Eine Vollmitgliedschaft bei der Jagstgruppe ist nicht nötig und soll derzeit nicht angestrebt werden. Als Umsetzungszeitraum wird das Jahr 2027 angedacht.
Am Samstagnachmittag standen verschiedene weitere Themen auf der Tagesordnung: 
• Auf Grundlage einer Übersicht der Verwaltung wurden anstehende Investitionen in die verschiedenen Einrichtungen und Immobilien der Gemeinde in der weiteren Zukunft andiskutiert. 
• Es wurde die geplante zusätzliche Windkraftfläche in Jagstzell im fortgeschriebenen FNP Ostwürttemberg betrachtet. Im neuen FNP Windkraft unseres Regionalverbandes bleibt Stimpfach unberührt. 
• Es wurde die Fortschreibung des Gemeindeleitbildes angesprochen. Bereits im letzten BM-Wahlkampf hat BM Strobel eine Fortschreibung 2026 vorgeschlagen. Hierzu soll auf das Büro Reschl zugegangen werden. Der Ablauf wird wohl genauso laufen wie bei der ersten Erstellung, ist aber mit dem Büro festzulegen. 
• Weitere Themen waren die Bevölkerungsschutzpläne der Gemeinde oder auch die derzeitige Situation im Kindergarten Rechenberg. 

Friedhöfe
hier: Neuanlage von Grabfeldern
Bei der Klausurtagung des Gemeinderates stand am Freitag, 16.05.25 nachmittags ausführlich das Thema Friedhöfe auf dem Programm. Bei einer Fahrt auf den Friedhof Langenburg hat sich der Gemeinderat zunächst einen Eindruck über den dortigen Friedhof verschafft. Er dient als Orientierung für die Weiterentwicklung der Stimpfacher Friedhöfe. Nach diesem Vorbild liegt bereits eine fertige Planung für Weipertshofen vor, ebenso eine Vorabplanung für einen kleinen Teil Rechenbergs. 
Das Gremium war beeindruckt von der Anlage des Friedhofes in Langenburg. Hier ist man abgekommen von der Belegung in geraden Reihen. Zunächst wurde hier ein Urnengrabfeld angelegt, welches eher Parkcharakter hat. Auf geschwungenen Wegen gelangt man hier an die Gräber. Es gibt Sitzmöglichkeiten zum Verweilen. Angeboten werden drei verschiedene Grabformen. Am Rand Urnengräber, die komplett selbst von den Angehörigen gepflegt werden. Im Innenbereich gibt es zwei Grabinseln, die von pflegeleichten Gräsern und Pflanzen bedeckt sind. Hier gibt es die Grabform „Teilgepflegt“. Angehörige können einen Stein und eine kleine Pflanzschale stellen. In der zweiten Insel befindet sich die Grabform „Vollpflege durch die Gemeinde“. Hier „stehen“ entweder eine Stehle oder Findlinge der Gemeinde. Die Beschriftung erfolgt einheitlich durch die Gemeinde. Die Pflege wird komplett durch die Gemeinde übernommen.
In einem weiteren Feld kamen nun neu Rasengräber für Körperbestattungen dazu. Sie lösen in Langenburg immer mehr die klassischen Erdgräber ab. Auch Sie sind in ansprechender Form in geschwungenen Halbkreisen angelegt. 
Der Bauhof hat in eigener Initiative überlegt, wo und wie ähnliche Grabfelder in Stimpfach bzw. Rechenberg angelegt werden können. Für Weipertshofen gibt es bereits eine fertige Planung. Grund hierfür ist, dass wir in Stimpfach und Rechenberg mit der bisherigen Urnenreihe „voll“ werden und überlegen müssen wie es weitergeht. In der Klausur hat die Planung von Frau Frank allen Beteiligten sehr gut gefallen. Alle Grabformen aus Langenburg finden sich auch hier wieder. Dies gilt auch für ein kleines Urnenfeld in Rechenberg. Wenn diese Planung im Gemeinderat insgesamt anerkannt wird, kann diese so angegangen werden. Hierfür braucht es eine bauliche Umsetzung und auch die Satzung muss dafür umgearbeitet werden. 
Neben den Vorschlägen für die beiden Urnenfelder wurde auch ein erster noch sehr grober Entwurf für die Anlage einer Rasenfeldanlage in Stimpfach im Bereich links der zentralen Mitte diskutiert. Hier hat der Bauhof in den letzten Wochen die alten Plattenwege ausgebaut und die Fläche neu eingeebnet, um sie pflegeleichter zu gestalten, bis hier etwas Neues entsteht. Nachdem dann im Zuge dieser Bauarbeiten weitere Gräber abgeräumt wurden und sich auch der Bauhof im Vorfeld der Klausur sehr intensiv mit Langenburg beschäftigt hat, kam die Idee, in diesem Bereich bereits jetzt ein Rasengrabfeld zu verwirklichen. Im Zuge der Diskussion kam dem Gemeinderat dann auch noch die Idee, in einer Baumgruppe in der Mitte Baumgräber zu verwirklichen. 
Insgesamt findet das Gremium die vorgestellten Pläne für sehr gut. Auch der OR hat die Pläne für gut befunden. Man ist sich einig, dass in Rechenberg aktuell der größte Handlungsbedarf besteht, da es hier momentan keine Urnengräber mehr gibt. Die Verwaltung schlägt vor, die Pläne an den Friedhöfen anzubringen, damit die Bevölkerung auch informiert wird.
Das Gremium beschließt einstimmig, die zwei Urnenfelder in Rechenberg und Stimpfach anhand den Plänen umzusetzen.

Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft Crailsheim
hier: Vorberatung von FNP-Änderungen
Änderung Nr. F-2025-1F "Ortsmitte Roßfeld 1", Crailsheim, Aufstellungsbeschluss
In der Ortsmitte von Roßfeld soll eine 1,25 ha große Fläche mit mehreren Grundstücken neu überplant werden. Bislang ist sie als gemischte bzw. landwirtschaftliche Fläche ausgewiesen. Sie soll nun in eine Wohnbaufläche umgewandelt werden. Mit diesem Aufstellungsbeschluss beginnt das Änderungsverfahren. 
Änderung Nr. F-2025-2F "Ortsmitte Roßfeld 2", Crailsheim, Aufstellungsbeschluss
In diesem Änderungsverfahren Roßfeld 2 soll auf mehreren Grundstücken mit insgesamt 1,07 ha eine gemischte Wohnbaufläche in eine allgemeine Wohnbaufläche umgewandelt werden. Auch hier beginnt das Änderungsverfahren des FNP mit dieser Beratung und dem Aufstellungsbeschluss. 
Änderung Nr. F-2025-3F "Ortsmitte Roßfeld 3", Crailsheim, Aufstellungsbeschluss
Die Fläche Roßfeld 3 ist 1,01 ha groß und umfasst ebenfalls mehrere Grundstücke. Wie auch die anderen Verfahren Roßfeld 1-5 beginnt dieses hiermit und soll gemischte Wohnbaufläche in allgemeine Wohnbaufläche umwandeln. Alle fünf Verfahren gehören zu einer großen Rahmenplanung, die den Ortskern von Roßfeld neu gestalten sollen. 
Änderung Nr. F-2025-4F "Ortsmitte Roßfeld 4", Crailsheim, Aufstellungsbeschluss
Auch bei dem Aufstellungsbeschluss Roßfeld 4 geht es um mehrere Grundstücke im Ortskern von Roßfeld mit insgesamt 1,35 ha. Auch hier wird mit dem Verfahren begonnen und es soll gemischte in Allgemeine Wohnbaufläche geändert werden. 
Änderung Nr. F-2025-5F "Ortsmitte Roßfeld 5", Crailsheim, Aufstellungsbeschluss
Bei dieser 0,49 ha großen Fläche in Roßfeld wird das Änderungsverfahren gestartet, es handelt sich um die erste Beratung. Bislang ist die Fläche als gemischte Baufläche ausgewiesen und soll in eine Wohnbaufläche umgewandelt werden und so eine Nachverdichtung ermöglichen. 
Änderung Nr. F-2023-2F "Sonderbaufläche Rotebachring", Crailsheim, Feststellungsbeschluss
Auch bei der 6. Vorlage bleiben wir in Roßfeld in Crailsheim. Es handelt sich um eine Fläche im Industriegebiet, die in eine Sonderbaufläche umgewandelt werden soll, um hier einen Bau- und Gartenmarkt anzusiedeln. Wir haben bereits 2 Mal darüber beraten. Mit dem heutigen Feststellungsbeschluss endet das Änderungsverfahren. 
Änderung Nr. A-2025-1F "östlich Geschwister-Scholl-Straße", Crailsheim, Aufstellungsbeschluss
In Ingersheim soll auf einer 0,44 ha großen Fläche, die bislang als landwirtschaftliche Fläche ausgewiesen ist, Bauland entstehen. Mit dieser Beratung beginnt das Änderungsverfahren. 
Änderung Nr. J-2022-3F "Freiflächenphotovoltaikanlage Messerschmidt", Frankenhardt, Feststellungsbeschluss
Diese FNP-Änderung beraten wir nun seit April 2024 das dritte Mal und schließen es mit dem Feststellungsbeschluss ab. In Frankenhardt soll hier eine große Freiflächen-PV-Anlage nordwestlich von Gründelhardt entstehen. 
Änderung Nr.J-2023-3F "Freiflächenphotovoltaikanlage FUR Hoffmann PV KG und Mitplaner", Frankenhardt, Billigungs- und Auslegungsbeschluss
Auf insgesamt 4 Grundstücken soll rund um das bestehende Windrad bei Appensee eine weitere Freiflächen-PV-Anlage auf insgesamt 13 ha entstehen. Diese wird östlich bis an die B 290 heranragen. Sie befindet sich an einem Südhang direkt nördlich von Steitberg. Die Sichtachsen nach Stimpfach sind allerdings durch Wald und Gehölzstrukturen verdeckt. Der Gemeinderat berät dies zum zweiten Mal. 
Änderung Nr.J-2024-1F "Neuordnung Gehöft Herrmann", Frankenhardt, Billigungs- und Auslegungsbeschluss
Ganz im Süden von Frankenhardt kurz vor Hummelsweiler soll hier eine bestehende Hoffläche neu geordnet werden. Der Geltungsbereich umfasst rund 1,2 ha. Die bestehenden Gebäude sollen abgebrochen und eine neue Hofstelle mit Wohnhaus und Hallen zur Brennholzerzeugung gebaut werden. Da hierfür keine Privilegierung vorliegt, braucht es ein Bauleitverfahren. 
Die Gemeinderatsmitglieder der Gemeinde Stimpfach im gemeinsamen Ausschuss der VVG Crailsheim werden ermächtigt, den aufgeführten Sitzungsvorlagen in der nächsten Sitzung am 01.07.2025 zuzustimmen.
Bekanntgaben, Verschiedenes und Anfragen
Verwaltung
Personal
BM Strobel teilt mit, dass für die Stelle von Frau Lisa Strobel jemand ausgewählt wurde, dem er mündlich zugesagt hat. Die letzten 2 Wochen hat er Bewerbungsgespräche geführt. Die Verwaltung hat sich für einen Mann aus Aalen entschieden. Ein Großteil der Bewerber/innen hatten die Voraussetzungen Standesbeamter zu werden nicht erfüllt.
Flugunfall in Weipertshofen
Der Segelflugverein hat ab Donnerstag, 19.06.2025 das „Hohenloher Vergleichsfliegen“ organisiert. Leider ist am ersten Tag einer der ersten Flieger tödlich verunglückt. Hier kam es zum Einsatz der örtlichen Feuerwehr, der Kripo und der Flugsicherung. Die Spurensicherung hat sich den ganzen Tag über gezogen und die Ermittlungen, weshalb es zu dem Absturz kam, laufen noch. Der Wettkampf wurde abgebrochen, es fanden aber dennoch Flüge mit Fluglehrern statt. BM Strobel möchte sich bei allen Helfern vor Ort bedanken. Dies war kein gewöhnlicher Einsatz.
Gemeinderat
Geschwindigkeitsmesstafel Randenweiler
Ein GR erkundigt sich nach der Geschwindigkeitsmesstafel, welche in der Vergangheit bereits in Randenweiler hing. Er möchte wissen, ob man diese nicht wieder anbringen kann, da die Verkehrsteilnehmer hier extrem schnell in die Ortschaft fahren. BM Strobel sieht hier kein Problem und nimmt dies so mit.
Friedhof
Ein GR weist darauf hin, dass die Wege auf dem Friedhof uneben und für manch einen auch Stolperfallen sind. BM Strobel teilt mit, dass man hier nun an einer anderen Lösung arbeitet, um das Problem zu beheben.
Straßensanierung
Ein GR möchte wissen, wann die Straße von den Krautgärten nach Hörbühl saniert wird. BM Strobel merkt an, dass alle Straßensanierungen bis auf weiteres gestrichen wurden, wegen der finanziellen Lage der Gemeinde.
Glasfaser
Ein GR erläutert, dass in Hörbühl verschiedene Einwohner nach Grundbucheinträgen der Glasfasedrleitungen gefragt werden. Er möchte wissen, ob der Verwaltung hierzu mehr bekannt ist. BM Strobel weiß hier nichts von Grundbucheintragungen. Man wird sich erkundigen.
Dorffest Weipertshofen
Ein OR merkt an, dass der Termin im Gemeindeblatt für das Dorffest in Weipertshofen nicht aktualisiert wurde und nun der falsche Termin im Gemeindeblatt steht.
Akustik und Beschattung Wiesentalforum
Eine GRin macht den Vorschlag, dass man im Wiesentalforum Vorhänge anbringt, dies würde der Akustik im Raum gut und man kann den Raum trotz starkem Wind beschatten.